In diesem letzten Teil 8 werden insbesondere folgende Themen behandelt: Umgang mit AT-Defekten beim Übersetzen, wobei die Beispiele für Defekte sich steigern von "offensichtlichen" Defekten bis zu subtilen Defekten. Dabei wird deutlich, dass das, was "offensichtlich" falsch ist, abhängt vom Wissen (und insbesondere dem Sach- oder Fachwissen) des Textrezipienten – mit der Erkenntnis, dass Fachtexte nur von Fachübersetzern übersetzt werden sollten, die über das textspezifisch nötige Wissen verfügen.

Konsequenterweise werden dann die Themen Qualität und Qualitätssicherung behandelt, Verantwortlichkeit für die Korrektheit der Übersetzung, Prüfen und Korrekturlesen, 4-Augen-Korrektur und einschlägige Normen.

 

Am Ende folgen Literaturempfehlungen. Insbesondere bei den Normen und der sonstigen Literatur ist zu bedenken, dass die Vorlesung den Stand von 2009 darstellt. Neuere Publikationen wie eta die DIN EN ISO 17100 sind daher noch nicht berücksichtigt.

 

Teil 8 von 8: Ausgangstextdefekte als Übersetzungsproblem, Qualitätssicherung und Literaturempfehlungen

 

Link zur DIN EN ISO 17100 Übersetzungsdienstleistungen - Anforderungen an Übersetzungsdienstleistungen

 

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© Peter Schmitt